Organspende: Was ist da los?
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Organspende? Hirntod? Widerspruchslösung? Ihr solltet bei diesem Thema lieber Bescheid wissen, denn über euren Körper dürft nur ihr allein entscheiden.
Quarkssendung über Organspende: www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/quarks-und-co/video-organspende--was-hilft-bei-der-entscheidung-100.html
“Die Debatte” über Organspende:
www.die-debatte.org/thema/organspende/
Organspende-Infoseite der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung:
www.organspende-info.de/
Das Bundesministerium für Gesundheit über Organspende:
www.bundesgesundheitsministerium.de/themen/praevention/organspende.html
Organspendeausweis online ausfüllen und ausdrucken: www.bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/3_Downloads/O/Organspende/Organspendeausweis_ausfuellbar.pdf
Zahlen & Fakten zur Organspende in Deutschland:
www.die-debatte.org/organspende-zahlen/
Richtlinie zur Feststellung des Hirntodes:
www.bundesaerztekammer.de/fileadmin/user_upload/downloads/irrev.Hirnfunktionsausfall.pdf
Wann ist tot eigentlich tot?
www.die-debatte.org/organspende-ethik/
LINKS (nach Video Timecodes)
01:31 | 01:52 | 02:04
Der Transplantationsskandal - Missbrauch und seine Folgen (mit Umfrge zum Abstimmen): www.die-debatte.org/organspende-vertrauen/
02:47 | 04:03 | 4:20
Der unumkehrbare Ausfall der gesamten Hirnfunktionen (Hirntod) als Voraussetzung zur Organspende:
www.organspende-info.de/organ-und-gewebespende/verlauf/hirntod
05:26
Quarkssendung über Organspende: www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/quarks-und-co/video-organspende--was-hilft-bei-der-entscheidung-100.html
05:46
Über Organspende entscheiden müssen | Quarks:
de-my.net/watchvideo/video-klmuKZ8YU9g.html
08:03
Allgemeines über die Organtransplantation in Österreich:
www.oesterreich.gv.at/themen/gesundheit_und_notfaelle/organtransplantation/Seite.2510001.html
08:11
Spanien ist Spitzenreiter bei Organspenden - Weltmeister mit Herz und Lunge | Dlf:
www.deutschlandfunkkultur.de/spanien-ist-spitzenreiter-bei-organspenden-weltmeister-mit.976.de.html?dram:article_id=417907
08:14
Organspende: Spanien als Vorbild? - Medizinjournalist Dr. Christoph Specht im Gespräch | Volle Kanne:
www.zdf.de/verbraucher/volle-kanne/organspende-in-spanien-als-musterbeispiel-fuer-deutschland-100.html
09:10
Organspende: Wie entscheidest Du dich? | Quarks:
de-my.net/watchvideo/video-niDednsSCxU.html
10:09 | 10:25
Organ- und Gewebespender werden - Übersicht des Bundesministerium für Gesundheit:
www.bundesgesundheitsministerium.de/themen/praevention/organspende/organ-und-gewebespender-werden.html
Organspendeausweis online ausfüllen und ausdrucken: www.bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/3_Downloads/O/Organspende/Organspendeausweis_ausfuellbar.pdf
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KOMMENTARE
  • Tom
    Tom

    Sonst gibt es einen Daumen Hoch heute Nicht. Da der Hirntot stark umstritten ist. Der Organspender während der Entnahme starke Schmerzmittel bekommt da man nicht weiß ob derjenige wirklich tot ist bzw. nichts mehr mitbkeommt.

  • CaptainAhnungslos
    CaptainAhnungslos

    Ich spende nicht. Ich weiß ja nicht wem ich da vielleicht das Leben rette. Einem Vergewaltiger, einem Tierquäler oder einem Siemensianer. 🤐

  • TheAinda
    TheAinda

    Obwohl du keine Empfehlung aussprichst, empfinde ich das doch als krasse Pro-Organspende-Werbeveranstaltung. Warum hast du z. B. nicht erwähnt, dass die angeblich Toten vor dem eigentlichen Akt der Entnahme mittlerweile dann doch noch narkotisiert werden müssen? Es gibt Berichte von Angehörigen, die entsetzt über die schmerzverzerrten Gesichter ihrer verstorbenen Angehörigen waren, als sie beim Bestatter nochmal in den Sarg geschaut haben. Auch der angeblich irreversible Hirntod: Da wird zwei Stunden lang IN ABSTÄNDEN nachgemessen, ob sich noch was tut im Gehirn. Was dazwischen im Gehirn passiert, weiß kein Mensch. Auch habe ich von jemandem gelesen, der nach den geltenden Kriterien so Hirntod war, dass er schon in die Kühlkammer geschoben worden ist. Der ist aber wieder aufgewacht und konnte sogar Gespräche zitieren, die in seiner "toten" Anwesenheit geführt worden waren. Fazit: Wer sich wirklich informiert entscheiden möchte, der beschäftigt sich am besten auch mit den Berichten Angehöriger, die nach ihren Erfahrungen einer Organspende nicht noch einmal zustimmen würden.

  • Timur ODINTREU
    Timur ODINTREU

    Mit dem Impfzwang beginnt auch der Organabgabezwang ,da die Enteignung des Körpers durch die Zwangsimpfung vollendet ist.

  • KamillenTee x
    KamillenTee x

    Ich habe mich ausdrücklich für eine Organspende entschieden und sollten meine Angehörigen sich dagegen entscheiden, wäre ich hart pissed. 😂

  • Udo Eberhardt
    Udo Eberhardt

    Organe können nur von dem lebenden Organismus explantiert werden, nicht von einem toten. Es gibt genügend Beispiele, dass hirntote Menschen genesen sind bzw. der Hirntod schlampig bzw. unberechtigt diagnostiziert wurde. Der Hirntod ist ein höchst zweifelhaftes Konstrukt, dass einzig und allein deswegen eingeführt wurde, um rechtmäßig einem noch lebendem Organismus die entsprechenden Organe entnehmen zu können. Krankenhausangestellte, die regelmäßig bei Organentnahmen dabei sind, können entsprechende Schauergeschichten berichten, welche Symptome bei der Organentnahme auftreten können. Weshalb sonst erhält der angeblich hirntote Mensch eine Vollnarkose und Mittel, die Bewegungen unterbinden sollen? Ein transplantiertes Organ "heilt" dem Empfänger nicht, sondern er bleibt ein Leben lang auf Immunsuppressiva und eventuelle weitere Spenderorgane angewiesen. Die dauerhafte Einnahme von Immunsuppressiva kann Krebs und andere schwerwiegende Nebenwirkungen haben. Alles in allem handelt es sich bei der Transplantationsmedizin um ein höchst zweifelhaftes "Geschäft" mit immensen Gewinnen und somit Mißbrauchsanreizen bei den beteiligten Medizinern, der Pharmaindustrie, etc.

  • J Tv
    J Tv

    Und wenn man einfach sagt, dass sich jeder entscheiden muss?

  • Reshaa
    Reshaa

    Ich erinnere mich daran, dass wir in der Schule im Religionsunterricht das Thema Organspende hatten und meine Lehrerin große Befürworterin war. Wir mussten uns damals einen Film zu diesem Thema ansehen, der mir bis heute im Gedächtnis geblieben ist. In dem ging es um einen knapp 20 Jahre alten Organspender, welche schwer verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert wurde und dann nach einigen Stunden zur Organspende freigegeben wurde. Bis zu dem Zeitpunkt (ich war so 13) war ich noch voll und ganz davon überzeugt das Organspende gut ist. Mir ging allerdings eine Szene nie aus dem Kopf. Eine Alte Frau wurde so ziemlich am Ende des Film mit Rollstuhl und halben Zitteranfällen reingefahren und die Schwester sagte nur: "Frau ......., Sie haben jetzt die Augen eines Anfang 20 Jährigen. Ich weiß es ist eigentlich echt Dumm aber das war für mich damals der Grund mich dann mit der Volljährigkeit gegen die Organspende zu entscheiden da mir tatsächlich auch Bekannte aus diversen Krankenhäuser solche Aktionen bestätigten. Irgendwie Ironisch das ein Film der Menschen zur Organspende sensibilisieren sollte genau das Gegenteil bei mir geschafft hat...

    • Heinz Demmler
      Heinz Demmler

      @Reshaa Leider ist dieses Video mehr als einseitig geraten....

    • Reshaa
      Reshaa

      @Heinz Demmler Versteh mich nicht Falsch. Grundsätzlich habe ich nichts dagegen das Schüler über das Thema in der Schule aufgeklärt werden aber dann muss es eben so sein wie in diesem Video. Leider werden Schüler aber oft dazu gedrängt sich einen Ausweis zuzulegen und sich als Organspender zu registrieren. Als gut vorbereitetes, und vor allen differenziertes, Thema würde ich es allerdings schon Unterrichten.

    • Heinz Demmler
      Heinz Demmler

      Genau deshalb will der Schwerverbrecher von Gesundheitsminister jetzt schon Schüler manipulieren und Organspende in den Lehrplan einbringen. Für manchen Teenie kommt die Erkenntnis dann zu spät....

  • vDodenstein
    vDodenstein

    "Unser Bundesgesundheitsminster..." Da war ich schon wieder raus.

  • Sklero Graph
    Sklero Graph

    Wie ist das eigentlich mit dem Hirntod? Kann man danach noch Schmerz empfinden?

    • Heinz Demmler
      Heinz Demmler

      Durchaus! Die Erfahrungen, die Angehörige gemacht haben, die ihre ausgeschlachteten Kinder nach der Organentnahme noch einmal sehen wollten, sprechen für sich. Darüber findest Du genug Infos.

  • Vanessa LVTV
    Vanessa LVTV

    Ich persönlich wollte letztes Jahr Organspender werden und den Schein unterschreiben, aber meine Mutter (seit über 30 Jahren Krankenschwester) hat mir verboten dies zu tun, weil sie der Meinung ist, mitzubekommen, dass bei ihr im Krankenhaus viel gepfuscht wird ... :o

  • Joachim Rissler
    Joachim Rissler

    Mir ist klar das wird vielen nicht schmecken: Organspenden retten Leben - meiner Ansicht ist das Unterlassen von Organspenden emotional und nicht wirklich begründbar (es sei denn man glaubt an irgendwelche Verschwörungstheorien oder andere in meinen Augen unrealistische Dinge) - Heutzutage fragt man die Angehörigen gerade dann wenn diese mit dem Tod emotional aufgeladen oft noch nicht klarkommen: Daher lieber mal vorher überlegen, wenn das Thema einen noch nicht soo berührt .. denn Organspenden retten Leben, wegen irrationalen Gefühlen anderen lebensrettende Organe zu verweigern nützt niemand - meiner Ansicht nach ist das sowas wie unterlassene Hilfeleistung bloss weil man das emotional oder Aus anderen unlogischen Gründen nicht schafft zu sagen: mein Körper, der Körper meiner Liebsten kann und soll nicht nur umsonst gestorben sein, sondern wenigstens noch einer anderen Familie mit ähnlichen emotionallen Verwirrungen noch viele Jahre mit ihrem Liebsten ermöglichen

  • Dreckiger Dan
    Dreckiger Dan

    Wenn es sicher ist das ich nicht mehr wiederbelebt werden kann. Sollen die Leute mit meinem Körper machen was sie wollen ob sie die Organe entnehmen, Kannibale etwas zu essen bekommen, Wissenschaftler ihren Spaß haben oder ob die leichen einfach in den nächsten Fluß geworfen wird es interessiert mich nicht Natürlich sollte erst geschaut werden ob ein Organ gespendet werden kann oder nich aber wenn es nicht geht dan ist mir der Rest auch egal

  • Alex Fen
    Alex Fen

    bin deiner meinung,,,,,,, fast sag mir was ist wenn du irgendwie besonders bist. z.B: SITUS INVERSUS TYP 3 und du weist was du Wert bist.

  • Juli
    Juli

    Wenn ich Tod bin ist es mir doch scheiß egal, was mit meinem Körper passiert 😂

  • wojtek labudz
    wojtek labudz

    7 Tage muss der Körper nach dem Tode ruhen.

  • nymphi88
    nymphi88

    Die Vorstellung meinen Körper der Pharmaindustrie zu spenden - die mein Gewebe verkaufen widerstrebt mir genauso sehr wie einem Menschen nicht das Leben retten zu können wenn ich Organe nach meinem Ableben nicht spende. Meine Familie hat nur Trauer und Umkosten.. Defizite die man beseitigen könnte: Gespendet werden lebenswichtige Organe umgehend, verkauft was übrig bleibt um Kosten zu decken die durch mein Ableben entstehen und so nicht meiner Familie zur Last fallen aber auch nicht nennenswert bereichern. Gute Kompromisse könnten hier auch mehr Spender gewinnen.

  • Catharina von Liel
    Catharina von Liel

    Hab den Organspendeausweis in dem Moment ausgefüllt, in dem ich meinen Motorradführerschein gemacht hab. Nehmt was ihr wollt, ich brauch es ja dann nicht mehr.

  • Monique Hohlfeld
    Monique Hohlfeld

    Zur Organspende mal für Alle zum nachdenken : 🙏🏼❤️ Alles, was in unserer Seele enthalten ist - und noch viel mehr -, ist auch in den Zellen unseres Körpers abgespeichert. Unser Charakter und unsere Verhaltensmuster, die wir durch die Erfahrungen unserer früheren Inkarnationen und im Verlaufe unseres gegenwärtigen Lebens gebildet haben, unsere Vorlieben und unsere Abneigungen, unsere Beziehung zu bestimmten Dingen - alle diese Informationen befinden sich energetisch in unseren Körperzellen. Man spricht hier von einem «Zellgedächtnis», in dem das gesamte angesammelte Karma eines Menschen abgespeichert ist. Dies umfasst nicht nur alle Erlebnisse und Erfahrungen, die wir als Seele in diesem oder in vergangenen Leben persönlich gemacht haben, sondern ebenso auch alle Denkmuster, Überzeugungen, Vorstellungen und Glaubenssätze, die wir unbewusst von unseren Vorfahren übernommen haben und die wir noch nicht bewusst transformiert haben. Alles, was unser Vater und seine Ahnen sowie unsere Mutter und ihre Ahnen an Erfahrungen gesammelt haben, ist somit ebenso in unserem Zellgedächtnis gespeichert. Und da alle unsere körperlichen Organe aus Zellen gebildet sind, sind in jedem unserer Organe sämtliche dieser Informationen enthalten. Wenn nun einem Organspender beispielsweise das Herz entnommen wird, dann sind in diesem Herz alle Informationen des Spenders sowie seiner gesamten Ahnenkette enthalten. Wird das Organ in den Körper eines Empfängers transplantiert, dann übernimmt der Empfänger damit nicht nur das physische Organ, sondern zusätzlich auch die energetischen Informationen des Spenders. Aus diesem Grunde kann nach Organtransplantationen immer wieder beobachtet werden, dass der Empfänger auf medizinisch unerklärliche Weise plötzlich einen sichtlich veränderten Charakter aufweist, dass er in bestimmten Situationen anders reagiert, dass er neue Gewohnheiten pflegt oder auch nur, dass er beispielsweise eine neue Lieblingsspeise hat. Dies ist der erste wichtige Aspekt, den es bei der Frage nach Organtransplantationen zu berücksichtigen gilt. Der zweite Aspekt ist ein ethischer Aspekt, und er dreht sich um die Frage: Wann ist ein Mensch wirklich tot? Oder genauer: Kann man einem toten Menschen überhaupt ein Organ zur Transplantation entnehmen? Die Mediziner sagen, dass man einem Menschen erst dann ein Organ entnehmen dürfe, wenn er für hirntot erklärt worden sei. Dieser sogenannte Hirntod gleicht einer Art Koma-Zustand. In den meisten Fällen verhält es sich beim Koma so, dass sich die Seele nach wie vor im Körper befindet oder zumindest noch mit dem Körper verbunden ist. Beim Hirntod ist es genauso. So gesehen werden Transplantationsorgane im Grunde immer einem noch lebenden Menschen entnommen. Erst dadurch, dass dem Organspender die jeweiligen Organe entfernt werden, wird der Körper endgültig nicht mehr lebensfähig, so dass die Seele dann den Körper verlässt. Der dritte Aspekt kann schwerwiegende Folgen für den Organspender haben. Solange die Seele eines Menschen noch im physischen Körper weilt, ist sein feinstofflicher Ätherkörper energetisch veränderbar und passt sich der Physis an. Der Ätherkörper ist feinstofflich direkt mit dem physischen Körper verbunden. Das heisst: Was auf der physischen Ebene passiert, das passiert ebenso auch auf der ätherischen Ebene. Wird einem Menschen nun beispielsweise das Herz entnommen, dann hinterlässt diese Entnahme nicht nur im physischen Körper eine Lücke, sondern parallel dazu auch im ätherischen Körper. Es wird dort die Information abgespeichert: «kein Herz vorhanden». Nach dem Tod des Menschen bleibt diese Information im Ätherkörper gespeichert, und so reist die Seele mit der Information «kein Herz vorhanden» in ihre nächste Inkarnation. Wenn dann gemäss dem Bauplan des Ätherkörpers ein neuer physischer Körper gebildet wird, so wird aufgrund dieser abgespeicherten Information der neue Körper kein Herz entwickeln, denn die Information, die energetisch an die Zellen weitergegeben wird, lautet ja: «kein Herz vorhanden». Dies ist einer der möglichen Gründe dafür, warum Kinder manchmal ohne ein bestimmtes Organ zur Welt kommen. Der vierte Aspekt schliesslich ist der Aspekt der Weiterreise zum Licht. Gemäss unserem Seelenplan inkarnieren wir ja in bestimmte menschliche Lebensumstände, um hier gewisse Erfahrungen zu sammeln und gewisse Erlebnisse zu absolvieren, bevor wir anschliessend weiterreisen auf unserem Weg zurück zum göttlichen Licht. In jeder Inkarnation gibt es für uns dabei bestimmte Aufgaben zu erfüllen, und wenn sie im Idealfall alle erfüllt sind, dann sind wir frei, um unsere nächsten Schritte zu gehen. Wenn wir sterben, sind wir aufgefordert, unser Bewusstsein von der physischen Ebene zu lösen, das heisst unseren toten Körper zu verlassen und ihn auch dankbar für seine geleisteten Dienste vollständig loszulassen. Dann sind wir frei von der jetzt beendeten Inkarnation und bereit für die Weiterreise. Dies ist der Normalfall. Im Falle einer Organspende jedoch lebt das gespendete Organ in einem anderen physischen Körper noch weiter, so dass der Spender sich nicht vollständig verabschieden kann. So neigt er dazu, sich auch nach seinem Tode weiterhin in der Nähe des Empfängers aufzuhalten, da dort ja gefühlt noch ein Teil seiner selbst weiterlebt. Dieses Gefühl wird ihn an der Weiterreise zum Licht hindern, und er wird erdgebunden bleiben. Dieser Zustand ist so, als würde der Spender eine weitere, fremde Inkarnation mitleben, obwohl seine eigentliche Inkarnation bereits beendet ist. Erst wenn irgendwann das transplantierte Organ nicht mehr funktioniert, genau gesagt, wenn der Empfänger ebenfalls stirbt und seinen Körper verlässt, erst dann kann die energetische Verhaftung an das Organ aufgelöst werden, und die Seele des Organspenders kann endlich gehen." Christina von Dreien Wie wäre es mal statt ständiger Wissenschaft, mit mehr Geisteswissenschaft? Dann ist jedem selbst geholfen und muss nicht anderen Menschen glauben um an irgendwas zu glauben.

    • Heinz Demmler
      Heinz Demmler

      Sehr schöner Beitrag! Dankeschön!

  • Kerstin Schmitz
    Kerstin Schmitz

    Hier in Belgien gilt die Widerspruchslösung. Das klappt sehr gut. Wer nicht spenden möchte, kann das dem Amt mitteilen und schon werden Organe nicht gespendet.

  • Bongo 08
    Bongo 08

    Organspende-Skandal: Milliardenschwere Lobby verheimlicht Heilmethoden bei Hirntod www.epochtimes.de/gesundheit/medizin/organspende-skandal-milliardenschwere-lobby-verheimlicht-heilmethoden-bei-hirntod-a2932868.html?whatsapp=1

  • Der Junior
    Der Junior

    Boah, die Tasse habe ich auch

  • Amina أمينة
    Amina أمينة

    Die Erklärung "nach meinem Tod" ist schonmal falsch, da man nicht tot ist! Hirntot ist ein erfundener Zustand. Hirntot ist nicht tot. Der menschliche Körper lebt noch, sonst könnten die Organe nicht entnommen werden. Ein "Hirntoter" schwitzt noch, Blutdruck steigt an beim Eingriff ect. Schmerz beim Eingriff kann nicht ausgeschlossen werden! Alhamdulillah das ich Moslem bin und das im Islam verboten ist. Es gibt nur einen Tod und das ist wenn unser Herz nicht mehr schlägt. SubhanAllah. Der Mensch sollte endlich aufhören Gott spielen zu wollen.

  • TheFunkydelic
    TheFunkydelic

    In deiner Einleitung klingt es etwas irreführend. Organe werden vom lebenden Patienten entnommen, nicht nach dem Tod. Sondern nach dem sog. "Hirntod". Der Funktionsverlust des Gehirnes befähigt Ärzte zur Organentnahme.

  • Ford Prefect
    Ford Prefect

    GEZ finanzierte Propaganda. hirntot != tot

  • TheAltair236
    TheAltair236

    Er: Willst du mit mir schlafen? Sie: Er: Also ja. Und deshalb ist die Reform murks.

  • jauf jauf
    jauf jauf

    Wie die Esoterikszene Organspende verhindert, ein Video zum Zuhören. Leider ist es nicht nur die Esoterikszene, sondern auch die KoppVerlag-Impfgegner-Querdenken.tv-Fraktion. Und dann noch KAO! de-my.net/watchvideo/video-AZ5lsvZDSGs.html

    • Heinz Demmler
      Heinz Demmler

      Herr Matenaer hat ein Kind mit einer Nierenkrankheit, welches beinah selbst ein Spenderorgan benötigt hätte. Er selbst hätte also für sich die Entscheidung treffen müssen. Zu seinem Glück ist er davon verschont geblieben…. Diese eigene Betroffenheit spricht wohl genug für seine Motivation! Er spricht vom Lazarus-Syndrom und beschränkt seine Begründung auf Reflexe über das Rückenmark. Daß diese aber nicht ausreichen, damit hirntote Schwangere ein Kind austragen können, daß Hirntote ihr Immunsystem und ihre Körpertemperatur aufrecht erhalten usw - darauf geht er gar nicht ein! Er beschränkt sich auf Aussagen von Philosophen und fachfremde Skeptiker. Allerdings führt er Aussagen eines oder mehrerer Prof. Dr. med. an, ohne deren Namen zu nennen! Warum wohl? Weil diese Mediziner glaubhaft sind? Das ist beispiellos feige. Er möge doch bitte Namen nennen, wenn er Aussagen von Professoren und Medizinern nennt! Und KAO ist keine Laien-Organisation. Ebensowenig wie ÄPOL. Aber wenn Herr Matenaer meint, alles besser zu wissen, spricht das für das Niveau, auf dem er herumkrebst! Daß gleichzeitig auch noch die Kommentarfunktion deaktiviert ist, sagt wohl eindeutig, daß man Angst vor Kritik hat.

  • Manuela Starkmann
    Manuela Starkmann

    "Die Hirntod-Diagnose ist wissenschaftlich unstrittig." "Man ist unwiederbringlich tot." "Auch wenn es keine rationalen Gründe gibt, keine Organe zu spenden" Um Gottes Wissen, fast 12 Minuten Text, der keine Manipulation sein soll (sagt die junge Dame), in wesentlichen Punkten falsch ist und mal wieder der Anfang der Information verschwiegen wird (oder er wurde schlicht nicht verstanden): Hirntod gibt es nicht! Dem Organ"spender" werden bei lebendigem Leib inklusive allen Gefühlen und Schmerzen Organe entnommen. Wenn man das kapiert hat (und mir scheint, dass kommt in den Köpfen einfach nicht an) und man möchte dennoch "spenden", dann Bitteschön. Das ist die Entscheidung am Anfang und nicht, der Punkt, dass man seine Organe ja nicht mehr braucht und dass sie bei anderen Leben retten (was auch nicht stimmt). Bitte einfach selbst recherchieren - breit, tief, quer. Ich mache dazu bald eine Folge in meinem Podcast und hoffe auf Aufklärung. Aufklärung. Vollständige Information. Über alles und die Wahrheit. Und wie sich dann jeder entscheidet, ist sein Menschen-Recht.

    • Manuela Starkmann
      Manuela Starkmann

      Interessante Interpretation von Ihnen, keine Buchstabe steht davon steht in meinem Kommentar.

    • jauf jauf
      jauf jauf

      Immer dasselbe. KAO und Kopp-Verlag. Fehlendes Grundwissen zur Hirntoddiagnostik. Schauermärchen zum Vorgang der Organentnahme (Kopp-Verlag: Tote mit schmerzverzerrten Gesichtern, plötzlich ergraut). Verschonen Sie uns.

  • Jaenna xoxo
    Jaenna xoxo

    Viele Leute haben halt das Problem, dass "Hirntod" nicht "richtig" Tod ist solange man beatmet wird. Aber wenn mein Gehirn matsche ist, dann ist mein Leben nicht mehr Lebenswert für mich, mann wird ja auch sediert so das man bei der Entnahme keine Schmerzen hat. So ist das nunmal. Ich finde die Ansicht von Spahn nicht schlecht, viele "vergessen" und "verpennen" ihren Organspendeausweis. Dann alle erstmal als potentielle Spender aufzeichnen und wenn man nicht will es im Ausweis ändern lassen.

    • Heinz Demmler
      Heinz Demmler

      Es geht nicht darum, ob Dein Gehirn "matsche" ist und ob Dein Leben dann noch lebenswert ist! Es geht darum, daß die Wissenschaft noch längst nicht alle Rätsel gelöst hat und noch längst nicht alles weiß. Keine Hirntätigkeit mehr messen(!) zu können heißt noch lange nicht, daß keine Hirntätigkeit mehr vorhanden ist. Schwangere Hirntote haben Kinder ausgetragen, hirntote Kinder kamen in die Pubertät, Hirntote erhalten ihr Immunsystem und ihre Körpertemperatur aufrecht. Ein Unding, zu glauben, das alles funktioniere per Reflexe übers Rückenmark. Wenn dem so wäre, würde 80% der Menschheit das Rückenmark ausreichen - ihr Hirn wäre überflüssig ; - ) Informiere Dich einmmal über Berichte von Eltern, die ihr (verunglücktes) Kind zur Organentnahme freigegeben haben und es später noch einmal sehen wollten. Sie waren vom schmerzverzerrten gesicht ihres Kindes entsetzt! Niemand wird sie davon überzeugen können, daß sie nichts mehr mitbekommen haben sollen! Möchtest Du so -bei lebendigem Leib und eben nicht tot - ausgeschlachtet werden? Und nein, Spahn hat nicht recht! Er erhebt Anspruch auf die Körper der Bürger! Niemand hat einen Anspruch auf meine Organe - warum sollte ich gezwungen werden, mich zu entscheiden? Was Spahn (als Lobbyist der Pharmaindustrie!) plant, ist verfassungswidrig! Und so ein mieses Stück Dreck ist Minister! Soviel kann ich gar nicht fressen, wie ich kotzen möchte!

  • Manu Jack
    Manu Jack

    Hallo, ich suche ein Video, welches knapp 20 min ging und auch von den Nachteilen der Organspende handelt. Jedoch wurde dies anscheinend runter genommen. Hat mir da jmd vllt einen Link?

    • DIVANEBABA
      DIVANEBABA

      @Simon Bals ZITAT: _"Das Video ist ein klares Video gegen die Organspende und soll dir nur Angst machen."_ Marcel ́s Health Tips klären Dich nur auf. Daß Du dann kein Organspender mehr sein willst, liegt nicht an irgendeiner Angst, sondern daran, daß niemand vor seiner Zeit sterben möchte. Oder wie fändest Du es, wenn Ärzte mehr Interesse an Deinen Organen als an Deinem Wohlbefinden zeigen? Das ist wie Wegelagerei. Da erhofft man sich Hilfe in einem Krankenhaus und wird dort als Freiwild betrachtet. Dann doch lieber am Unfallort natürlich sterben, als im Krankenhaus vorzeitig ausgeweidet zu werden :)

    • Simon Bals
      Simon Bals

      Manu Jack und bloß keine Links von DE-my. Da faselt ein Laie von Selbstheilung einer Autoimmunkrankheit und seinen eigenen subjektiven Erfahrungen. Das Video ist ein klares Video gegen die Organspende und soll dir nur Angst machen. Objektive Information ist z.b. möglich unter: www.organspende-wiki.de/wiki/index.php?title=Hauptseite www.organspende-info.de/start.html Ansonsten den Hausarzt konsultieren und nicht iwelchen Verschwörungstheoretikern im Internet wie dem Kollegen über mir Aufmerksamkeit schenken. Diese Leute wollen manipulieren und beeinflussen und sind nicht an objektiver Informationsgewinnung interessiert! MfG

    • DIVANEBABA
      DIVANEBABA

      de-my.net/watchvideo/video-K_i527XY_uM.html Marcel ́s Health Tips Sehr gut recherchierte Informationen die GEGEN Organspende sprechen.

    • Simon Bals
      Simon Bals

      Manu Jack was willst du wissen? Frag mehrere Ärzte diesbezüglich, das Internet ist voll mit Fake news und Angstmacherei!

  • BlackRockShooter
    BlackRockShooter

    Bei organspende denk ich immer an Monty Python: Der Sinn des Lebens - Teil5: Lebende Organverpflanzung :D :D

  • SantaGoneMad
    SantaGoneMad

    In den Kommentaren steht viel zu "Hirntod ist doch umstritten". Ja, meinetwegen. Aber ich bin der Meinung, es gibt gute und verlässliche Methoden, um Hirnschäden etc. festzustellen. Im Falle von Unfällen wird dies mit Sicherheit getan, um zu schauen, was noch zu retten wäre. Ich persönlich würde lieber einem Menschen meine Organe geben, damit dieser ein langes und erfülltes Leben führen kann, anstatt mit allen Mitteln am Leben gehalten zu werden und vielleicht die Augen öffnen und schließen zu können und im Rollstuhl rumgefahren zu werden, den Hintern abgewischt zu bekommen, nichts machen zu können. Meine Großmutter war mehrere Jahre in diesem Stadium (Krankheit: PSP). Konnte nicht sprechen, sich nicht selbst bewegen, irgendwann nicht mehr natürlich essen, saß die ganze Zeit im Rollstuhl oder lag im Bett, gefangen in dieser nutzlosen Hülle namens Körper. Ja, sie lebte, aber sie hatte kein Leben mehr. Und das möchte ich nicht. Da soll man mir lieber die Organe entnehmen und mich erlösen. Ich möchte nur am Leben erhalten werden, wenn die Wahrscheinlichkeit sehr groß ist, dass ich mein Leben alleine, autonom und möglichst uneingeschränkt führen kann, ich Kinder haben kann, arbeiten kann, Spaß haben kann. An Schläuche oder einen Rollstuhl gefesselt, ohne nennenswerte Bewegungs- oder Kommunikationsfähigkeit schließt das alles aus. So viel Angst ich auch vor dem Tod habe, ein Leben zu führen was nicht lebenswert ist, will ich auch nicht lieber als den Tod. Zusätzlich: Die Krankheit meiner Großmutter ist erblicher als Parkinson und ich will nicht so enden wie sie. Da gehe ich lieber in die Schweiz, solange ich noch kann.

  • Prime Panda
    Prime Panda

    Hi Mai, zuerstmal liebe ich deine Videos :) Das Thema Organspende beschäftigt mich sehr, darum habe ich Herrn Jens Spahn eine Email mit meinem Vorschlag dazu gesendet und eine nichtssagende Antwort erhalten... Meine Mail vom 06.04.2019: Sehr geehrter Herr Spahn, akutell sind die Medien voll vom Thema Organspende. Die Widerspruchslösung widerstrebt mir, darum habe ich mir eine andere Option überlegt: Jeder von uns hat einen Personalausweis, jeder dieser Personalausweise hat ein Gültigkeitsdatum. Nach Ablauf dieses, müssen wir natürlich zu unserer Stadt und einen neuen Beantragen. => wenn jeder beim Beantragen eines neuen Personalausweises gefragt wird, ob er spenden möchte oder nicht, dann können die Spender sofort im Ausweis vermerkt werden und alle werden in regelmäßigen Abständen zu diesem Thema befragt. Wer seine Meinung ändert, der kann sich bei der Stadt einen Aufkleber für seinen Personalausweis abholen und das entsprechende Feld überkleben. Antwort vom 11.04.2019: Sehr geehrter Herr xxx, vielen Dank für Ihre Nachricht. Gerne nehmen wir Ihre Anregung mit in die Diskussion. Weitere Informationen dazu und den kompletten Gesetzentwurf finden Sie hier: www.jens-spahn.de/widerspruchsloesung-organspende Wir freuen uns, wenn Sie die Arbeit von Jens Spahn weiterhin konstruktiv-kritisch begleiten und seinen Newsletter abonnieren: www.jens-spahn.de/anmeldung Die Antwort wurde von einem studentischen Mitarbeiter gesendet. Sicher ist mein Vorschlag nicht die beste aller Lösungen. Dennoch hatte ich gehofft, dass so evtl. über andere Möglichkeiten nachgedacht wird und wir, die potenziellen Spender, mehr in den Prozess mit einbezogen werden. Hast du vieleicht auch Ideen dazu? Liebe Grüße Panda

  • Soerannosaurusrex
    Soerannosaurusrex

    Ich hab mich jahrelang immer mal wieder Organspende im Hinterkopf. Weil ich mein Herz ausgeschlossen hatte. Ich bin gläubiger Christ, und dachte mir, wo ist die Seele, wenn nicht im Herzen? (Abgsehen davon, dass zwar Messungen bzgl Seele existieren, die aber bisher meines Wissens nach nicht aussagekräftig sind) Bis mir der Gedanke kam, was wäre es für ein Geschenk, jemanden das zu Schenken, was einen Ausmacht, jemanden seine immaterielle Essenz zu schenken, damit er weiter leben kann? Welche Tat wäre christlicher als diese?

  • Alfons Muhs
    Alfons Muhs

    Ab wann kann ich organe spenden?

    • Heinz Demmler
      Heinz Demmler

      Täglich ab 8:00 bis 18:30 Uhr. An Sonn- und Feiertagen ab 10:00 bis 14:00 Uhr : - )

  • Ellen Helena
    Ellen Helena

    Finde das total daneben, es gibt so viele Gründe warum einige dagegen entschieden haben . Viele ''hirntode'' sind wieder genesen ! Mal sich dazu schlau machen wie so eine Organ entnahme abläuft .warum bekommt so einer Schmerzmittel oder eine Narkose? Wenn er eigentlich gar nichts mehr spürt ? Es gibt viele Fakten die dagegen sprechen . Mütter haben ihre Kinder nach so einer Entnahme nochmal sehen wollen und waren erschüttert .was für ein schmerzvolles Gesicht die Kinder machten oder manche hatte aufeinmal graue Haare. Was passiert mit dem Empfänger? Der tauscht das alte leid gegen ein neues aus . Muss Lebenslang Medikamente nehmen weil der Körper das Organ abstößt. Meistens sterben diese Menschen an solchen folgen ......es gibt so vieles was dagegen Spricht. Einfach selber mal recherchieren.....und viele glauben an ein Leben nach dem Tod und an die Wiedergeburt....was passiert aber wenn meine Leber noch in einem anderen Körper ist etc. . .....klingt für viele jetzt wieder albern . Es gibt einige Empfänger die nach einer ''Organspende '' aufeinmal Bedürfnisse von seinem toden spender hatten oder haben . Beziehungen sind deswegen auseinander gegangen , wegen extremen Wesensveränderungen ......

  • Universe and me
    Universe and me

    Ab 0:45 gestoppt. "Nach meinem Tod" ist per Definition FALSCH und Desinformation !

    • DIVANEBABA
      DIVANEBABA

      @Matthias Fiedler ZITAT: _"... die Definition von "Tod" ist in der Medizin garnicht so einfach ..."_ Und was ist, wenn man gesellschaftlich tot ist? Also Gesellschaftstod, um es in einem Wort genannt zu haben? Ist man dann auch tot? Mediziner sollten den Begriff "mausetot" ebenfalls in Ihr Jargon aufnehmen, denn "Hirntote" sind nicht tot - nur schwerstverletzt.

    • Matthias Fiedler
      Matthias Fiedler

      Das kann man so auch nicht sagen,die Definition von "Tod" ist in der Medizin garnicht so einfach. wenn wir von Hirntot sprechen dann werden die Organe erst NACH dem Tod entnommen.

  • scorpy43
    scorpy43

    und wie wäre es mal mit einem video zu risiken und chancen der patientenverfügung ? und ps : meine organe will eh niemand mehr haben ...

  • HawkiBln
    HawkiBln

    Der Hirntod ist inzwischen sehr wohl umstritten und die Kritiker werden immer mehr. Auch hier gilt ... Geld regiert die Welt und Geld macht alles möglich. Jeder Mensch ist käuflich, auch Ärzte. Schon mal ne Organspende gesehen oder mit Menschen gesprochen die dem beigewohnt haben? Auch wenn der Hirntod eingetreten sein sollte leben die anderen Organe noch und der ganze Körper ist ein ganzes System. Warum verkrampfen hirntote Menschen oder haben ein schmerzverzerrtes Gesicht? Warum wird in manchen Ländern Narkosemittel vor der Organentnahme gegeben? Schon mal gesehen wie Menschen leben denen Organe gespendet wurden? Was die für Medikamente nehmen müssen damit der Körper das Organ nicht abstößt? Sie daraus anfälliger für jeden Mist sind und auch da wieder jede Menge Medikamente nehmen müssen? Warum wird darüber nichts gesagt? Wenn Aufklären dann bitte richtig und vollständig und kein Werbevideo für die Organspende.

  • my tube
    my tube

    ja wie hiss der Herzog von Turn u Taxis noch mal der strab (so80er)mit 3 herzen in der brust ...hallo 3 herzen u da willst du mir erzählen hier gehts es gerecht zu!???? leute denkt mal nach...auch der Rotschild starb mit mehren Herzen in der brust. man konnte meien wir das gemeine volk sind leider der versatzteillager der reichen.

    • my tube
      my tube

      @DIVANEBABA @Nicht zu vergessen man kann organe nur verwenden wenn der körper noch lebt heist: nur wenn jemand noch am leben kann seine organe raus schneiden u spenden ;)

    • DIVANEBABA
      DIVANEBABA

      David Rockefeller soll sogar sieben Spenderherzen gehabt haben.

  • TIJEY BEG
    TIJEY BEG

    Ich danke dir Mai. Das sind Fragen die ich mir so noch nicht gestellt habe.

  • Party MCFly
    Party MCFly

    @maiLab Ich bin seit meinem 4ten Lebensjahr Diabetiker (Diabetes Mellitus Typ 1). Du sagtest, es gibt keinen Grund, bestimmte Organe nicht zu spenden. Darf ich meine Bauchspeicheldrüse spenden? Soweit ich weiß, ist durch die Zerstörung des insulinproduzierenden Gewebes (Langerhansche Inselzellen) die Pankreas unbrauchbar und auch die Niere trägt Schäden durch diese Stoffwechselkrankheit davon. Eine regelmäßige Dialyse ist bei langjährigem Diabetes ja nicht untypisch. Wollte mir mal einen Organspendeausweis holen und dachte immer, ich müsste diese beiden Organe auslassen. Falls du das ließt, wärs cool, wenn du mir da helfen könntest. Bin mir jetzt nämlich unsicher...

  • John Doef
    John Doef

    Aufklärung würde, denke ich, am meisten helfen. Und die Leute häufig damit konfrontieren.

    • HawkiBln
      HawkiBln

      @John Doef Damit die Menschen auch mal sehen wie es da zugeht und auch die Reaktionen des Körpers sehen.

    • John Doef
      John Doef

      @HawkiBln aus welchem Grund hältst du das für sinnvoll oder nötig? Das soll keine Kritik sein, ich bin nur gespannt auf deinen Gedankengang

    • HawkiBln
      HawkiBln

      Dann aber auch bitte mit einem Video der Entnahme und die Reaktionen des Körpers

  • Anonym 76
    Anonym 76

    Mein Motto...Gesund leben

  • Fritjof Ott
    Fritjof Ott

    Also ich weiß nicht ob ich diesem Video vertrauen kann. Ich meine, ein Roboter erzählt mir das ich Organe spenden soll... =P

  • hilbigs
    hilbigs

    Solange die Organe aus dem lebenden Menschen entfernt werden, muss es bewusst und freiwillig passieren und nicht mit Generalverdacht mal alle zum Ogranspender zu machen. Dann wird der Mensch ausgenommen weil man den Widerspruch "nicht findet" . Jeder der will, kann sich einen Organspendeausweis holen. Und der, der keinen hat, will nicht. Thema durch. Und ja es werden die Menschen schneller als hirntod erklärt. Mit der Widerspruchsregelung wird es nochmal heftiger. werden. Hirntod ist das umbenannte irreparables Koma. Nicht ein Auswahl aller Funktionen . Informieren Sie sich doch erstmal beidseitig. Hirntoddiagnose ist strittig. Oh man. Hoffentlich glaubt Ihnen keiner einfach, sondern informiert sich selber nochmal.

  • Friedas dottir
    Friedas dottir

    Selbst die Ärzte in Harvard mussten eingestehen, dass es keinen Hirntod gibt. Die Patienten leben. Siehe den Fall Jahi Mcmath im vergangenen Jahr in den USA. Sie war für hirntot erklärt worden und ihre Mutter hat schwer darum gekämpft, dass dem Mädchen nicht das Beatmungsgerät abgeschaltet wird. Sie kam in die Pubertät, und das kann nicht passieren, wenn das Gehirn nicht an genau den Stellen funktioniert, die angeblich tot sind. Inzwischen spricht man in Harvard von Justified killing, also gerechtfertigtem Töten. Doch mit welchem Recht?!? Seht euch die Berichte auf den Seiten von Silvia Matthies an, einer absolut gewissenhaft arbeitenden Fernsehjournalistin, auf die von Trollen und anderen Organspendebefürwortern auf das übelste eingedroschen wird. Macht euch schlau, es gibt sehr viel Wissen, bildet euch eine eigene Meinung. Ihr seid doch klug! Alles Gute!

    • Mensch Jan Vv
      Mensch Jan Vv

      Vollkommen richtig. Hirntot gibt es nicht. Man kann Menschen nur lebend ausschlachten. Ein totes Herz ist tot und kann nicht in einem anderen Körper weiter funktionieren. Es sind Leichenteile. Das Zeitfenster für eine Transplantation ist auch nicht sonderlich hoch. Man bringt andere Menschen um damit andere Leben können.

  • Friedas dottir
    Friedas dottir

    Der Hirntod ist definitiv 3 x widerlegt worden. Dr. Cicero Galli Coimbra erklärte im Februar 2009 auf dem Kongress "Signs of life" in Rom. Dort hat er ausdrücklich darauf hingewiesen, dass man Patienten bei der sogenannten Hirntod Diagnostik mit dem Apnoe-Test tötet. Das ganze hat er noch einmal auf einem weiteren Kongress in Rom im Mai dieses Jahres wiederholt. Er hat auch ganz genau erklärt, warum das Gehirn anfangs nicht auf die entsetzliche Prozedur reagiert, nämlich wegen der "ISCHÄMISCHEN PENUMBRA". Gibt man ihm Zeit, um sich zu erholen, tut es das. Außerdem ist es immens wichtig, dass die schwer Hirnverletzten sofort richtig behandelt werden, unter anderem mit Kühlung und der Gabe von Schildrüsen- und Nebennierenhormonen. Auf diese Weise bringt Dr. Coimbra 60-70% seiner Patienten in ihr normales Leben zurück. 2. Wijdicks und Pfeifer, zwei Neuropathologen haben nachgewiesen, dass die von ihnen sezierten Gehirne von für hirntot erklärten Patienten, denen die Organe entnommen worden waren, in keinem einzigen Fall die angeblich bereits vorhandenen Nekrosen aufwiesen. 3. Bei der Forschung mit Patienten, die ganz tief im Gehirn mit Sonden untersucht worden waren, stellte man fest, dass es auch bei hirntot erklärten Patienten noch eine schwachen Blutfluss gab. Sucht mal nach Dr. Sabine Müller: Revival der Hirntoddebatte. Für diese absolut mangelhafte Recherche vergebe ich 0 Punkte! Hier wurde eine ganze Menge Zeug erzählt, das überhaupt nicht stimmt. Und wenn ihr mehr wissen wollt, schaut mal in den 30. Band der Görres-Stiftung mit dem Titel: die Krise der Organspende. Darin beschreiben mehrere Wissenschaftler, die behilflich sein wollten, das Scheitern der bisherigen Kampagnen zu erklären, wie die Deutsche Stiftung Organspende und die Stiftung "Fürs Leben" eine der teuersten PR Agenturen der Welt engagiert und wahnsinnig viel Geld bezahlt haben, um Image Kampagnen, Werbeveranstaltungen, den Einsat von Plakaten, um den potentiellen Nicht-Spendern moralisch beizukommen. Sie haben die Organempfänger dahingehend bearbeitet, dass sie meinen, sie hätten ein Anrecht darauf. Früher habe ich die Augen verdreht, wenn mir einer mit solchen Behauptungen kam. Bis ich selbst nachgeforscht habe. Wo ihr Antworten finden könnt, habe ich euch geschrieben. Ich verlass mich auf eure Klugheit! Lg

  • Achim Steigert
    Achim Steigert

    Hier in Belgien gilt: 1. JEDER ist Organspender, es sei denn er hat sich ausdrücklich und offiziell dagegen entschieden mit den benötigten Dokumenten. 2. Familienangehörige sind seit dem 25. Februar 2007 gänzlich von der Entscheidungsmacht enthoben. Sie können keinen Einspruch mehr gelten lassen. Meine persönliche Präferenz: 1. Sämtliche brauchbare Organe (vermutlich sind das nicht sehr viele) als Donororgane verwenden. 2. Sämtliche unbrauchbare Organe (kaputte Knie, Astmalungen, ADS-Hirn, ...) an die Wissenschaft. 3. Den Rest? Mir egal. Leimfabrik, Hundefutterfabrik, mir schnurz. Was ich aber NICHT will ist dass ich irgendjemanden noch finanzielle Sorgen bereite weil es eine Beerdigung geben muss. 4. Wenn meine Angehörigen noch was brauchen um sich an mich zu erinnern: bitte, nur zu! Nehmt Euch ne Locke von meinen Haaren, oder irgendetwas aus meiner Wohnung dass Euch an mich erinnert. Aber ein Grab? Nein. Das kann es nicht geben bei mir!

    • Keltoi
      Keltoi

      Find ich absolut richtig! Wer das nicht will, soll widersprechen. Die Sache mit der Beerdigungspflicht find ich hier in D. genauso ätzend. Wenn der Verstorbene keine Rücklagen hat, muss die nächste Verwandtschaft dafür aufkommen. Ich bin dafür, dass bei Organspendern die wahlweise Entsorgung oder Beisetzung vom Staat oder vom Gesundheitswesen oder meinetwegen von den Organempfängern, sofern diese ein gewisses Vermögen haben, bezahlt werden sollte. Dann wären sicher auch mehr Leute bereit, der Spende zuzustimmen. Wer meint, einen Totenkult pflegen zu müssen, soll das tun. Wenns nach mir ginge, würde ich nach Entnahme aller brauchbaren Organe auch in der Resteverwertung landen. Und alles, was man gar nicht brauchen kann, verbrannt und als Baumdünger in einer Pappurne bestattet. Dass es aber für die Verbrennung wiederum eines Sargs inklusive Kissen, Decke und Hemdchen bedarf, finde ich eine Umweltsünde hoch zehn. Als ob ich als Leiche noch ein Kissen und eine Decke bräuchte...

  • D3RK3K5
    D3RK3K5

    Widerspruchslösung! Ganz ehrlich, die meisten transplantierbaren Organe gehen wahrscheinlich "verloren" weil sie in jemandem stecken der sich nie Gedanken gemacht hat, keinen Ausweis hat, dem es aber egal wäre wenn man seine Organe nach seinem Tod entnimmt. Es sind ja auch nicht immer Angehörige zugegen die dann auch genau wissen wie man sich zu Lebzeiten entschieden hätte. Aktuell ist es so geregelt, dass man sich mit dem Thema nicht auseinander setzen muss und da die Hilfe die man damit leisten könnte für einen selber so abstrakt ist bleibt das Thema auch schlecht im Gedächtnis. Aber selbst wenn man jetzt wieder eine Kampagne startet dass die Krankenkassen alle Mitglieder anschreiben, sie mögen sich doch bitte entscheiden, oder was auch immer … den Großteil der Menschen bekommst du sogar damit nicht motiviert, nicht aus Missgunst oder Faulheit sondern weil das Thema so weit weg ist. Unterm Strich bekommen die Spender ja auch zu Lebzeiten nichts davon mit. Ergo erbringt man vorab eine Leistung für die man niemals Dank erfahren wird. Das ist wie gesagt keine Missgunst aber das führt dazu, dass das Thema sehr schnell wieder aus dem Gedächtnis verschwindet. Die Widerspruchslösung ist meiner Meinung nach der praktischste vernünftige Weg. So "erreicht" man auch die, die es immer wieder vergessen, oder zu faul sind den Ausweis zu beantragen und wer dann im umgekehrten Fall zu faul ist seinen Widerspruch einzulegen hat am Ende "schlimmstenfalls" noch etwas Gutes getan.

  • Zaisen
    Zaisen

    Schaut nach China. Dann wird euch klar, warum die Organspende kritisch betrachtet wird und wo es beispielsweise hinführen kann. Organe sind ein Bombengeschäft. Es muss ein freiwilliger Beitritt bleiben und nicht umgekehrt. Wer sich gerne ausweiden lassen möchte, soll es für sich entscheiden...

  • Galamasunrise
    Galamasunrise

    Das Thema intressiert mich natürlich auch und ich habe mal bei Google nachgesehen wo man so ein Wiederspruch einlegen kann/soll/muss. Es gab keine einzige Seite wo man etwas darüber lesen konnte. Hier fangen doch schon einmal die Probleme an. Niemand scheint zu wissen wo und wie man wiederspricht. Bevor die Politik so etwas verabschiedet müssen doch erst einmal die Menschen darüber genauestens informiert werden. Das man im Organspendeausweis auch wiedersprechen kann halte ich für Blenderei. Was würde denn mit den Ausweisen passieren wenn ein Gestz verabschiedet wird. Organspendeausweis ungltig? Positiv sehe ich Organspenden auch. Menschen die meinen das sie anderen Menschen damit helfen können sollen es tun aber ich obwohl ich es für eine gute sache halte, möchte nicht wie eine Weinachtsgans ausgenommen werden. Und genau für diese Menschen und mich selbst wäre es gut genau informiert zu werden. Das könnte zb. durch Flyer im Brifkasten geschehen so das man nicht extra lange wege zur Krankenkasse tätigen muss. Für Wahlplakate haben die Parteien viel Geld übrig aber für Flyer anscheinend nicht.

  • j05ch1
    j05ch1

    Ich hätte mir noch einen Bezug zu den zahlreichen Skandalfällen gewünscht, bei denen eigentlicht tote Spender scheinbar noch Gliedmaßen bewegen, ihr Gesicht verzerren oder Ähnliches. Ich glaube, dass diese Horrorstorries den größten Anteil an der grundweg negativen Einstellung gegenüber Organspende haben.

    • Scylla
      Scylla

      @Heinz Demmler Mit welchem Inhalt genau hast du ein Problem?

    • Heinz Demmler
      Heinz Demmler

      @Scylla Das macht keinen Unterschied zum Inhalt deiner Aussage.

    • Scylla
      Scylla

      @Heinz Demmler Ich habe auf den Ausgangskommentar geantwortet, was man u.a. dadurch erkennt, dass du nicht erwähnt wurdest.

    • Heinz Demmler
      Heinz Demmler

      @Scylla Na, dann nimm einmal ein paar Nachhilfestunden! Und willst du alle Erfahrungsberichte von Angehörigen als Lüge darstellen? "Hirntote" können Kinder austragen, sie regeln selbständig ihr Immunsystem, halten ihre Körpertemperatur konstant. Hirntote Kinder können pubertieren, sie wachsen. Ach ja, dazu reicht selbstredend das Rückenmark! Wenn das stimmt, haben mindestens 80 Prozent aller Lebenden ihr Gehirn umsonst. Bei ihnen würde das Rückenmark allemal ausreichen! Und du willst von Biologie Ahnung haben...?

    • Scylla
      Scylla

      Dass Hirntote sich bewegen können, ist normal. Das sind spinale (vom Rückenmark ausgehende) Reflexe, die ja gerade den Sinn haben, das Gehirn nicht erreichen zu müssen. Dass jemand während der Entnahme das Gesicht verzieht ist allein schon deshalb unmöglich, weil man - wie bei jeder Operation - Medikamente bekommt, die u.a. alle Muskeln lähmen. Man könnte sich also gar nicht bewegen, selbst wenn man wollte. Wer diese Horrorgeschichten verbreitet, hat von Biologie nicht viel Ahnung.

  • ninsch
    ninsch

    Hirntoddiagnose unumstritten? Das stimmt absolut nicht ...

  • Taffy Bee
    Taffy Bee

    Liebe Mai, ich finde deine Videos sonst immer super informativ, gut recherchiert und vor allem objektiv. Aber das hier hört sich doch stark nach Organspende-Propaganda an.

  • Linda S.
    Linda S.

    Alles verwerten was geht! Tot nutzen euch eure Organe überhaupt nix mehr, können aber jemandem helfen. Von daher meine Entscheidung schon seit Jahren, habe auch einen Organspendeausweis in der Geldbörse: Der Gebrauchtwarenmarkt sei eröffnet :-)

    • Keltoi
      Keltoi

      @Heinz Demmler wer sagt denn, dass nicht beides der Fall ist ;) 1. habe ich sowohl einen Organspendeausweis als auch eine Patientenverfügung und 2. tue ich auch täglich etwas für meine Mitmenschen. Nur ist es etwas schwierig, während ich aktiv unterwegs bin, mal eben mein Herz mit jemandem zu teilen. Mehr als eine Niere kann ich nicht abgeben und auch die nur an Verwandte, die glücklicherweise gerade keinen Bedarf haben. Ich wollte einfach nur auf Deine Bemerkung, dass eine Organe nicht von Toten (Du meinst vermutlich Kreislauftote) entnommen werden können, antworten, dass, selbst WENN der Hirntod in irgendeiner Weise reversibel WÄRE oder ich irgendwo da drin noch sowas wie Empfindungen hätte, ich TROTZDEM bereit wäre, in diesem Moment auf meine Organe dankend zu verzichten.

    • Heinz Demmler
      Heinz Demmler

      @Keltoi Mit einer Patientenverfügung kannst du dafür sorgen, eben nicht jahrelang an Maschinen zu hängen. Und wenn es dir tatsächlich um das Leben deiner Mitmenschen geht, dann hast du tagtäglich die Gelegenheit dazu, etwas dazu beizutragen. Aber zu warten, bis man kurz vor dem Ende steht und solange die Hände untätig in den Schoß zu legen - DAS ist armselig.

    • Keltoi
      Keltoi

      Ich würde lieber kontrolliert umgebracht, als 30 Jahre im Koma liegend das Gesundheitssystem zu belasten und Menschen, die noch aktiv leben könnten, die Chance darauf zu nehmen. Selbst wenn irgendwo tief in meinem Gehirn noch irgendein Lebensfunke wäre - was hab ich denn bitte noch vom Leben? Und ohne ärztliche Hilfe (Maschinen) würde ich sterben. Da draußen sind zum gleichen Zeitpunkt Menschen, die neue Herzen, Lungen, Lebern, Nieren brauchen... Die sterben ohne ärztliche Hilfe ebenfalls. Die Chance, dass sie mit meinem Organ ein erfülltes Leben führen können, ist weit größer als die Chance, dass ich wieder aufwache und ein erfülltes Leben führen kann.

    • Heinz Demmler
      Heinz Demmler

      Es gibt tatsächlich immer noch Zeitgenossen, die es nicht begriffen haben: Organe können nur von LEBENDEN entnommen werden. Hirntote sind Sterbende, aber keineswegs Tote. Daß man mit Meßgeräten keine Hirnaktivität mehr messen kann, sagt nur genau das aus: man kann keine mehr messen - aber das bedeutet nicht, daß es keine mehr gibt. Sag den Menschen die Wahrheit, und NIEMAND wird mehr Organe spenden wollen!

  • Peter Zellmel
    Peter Zellmel

    Hm....wenn der Mensch bereits Tod ist (versterben des Autofahrers bei einem Unfall ...) ist keine Spende mehr möglich vermute ich. Dies Organe können nicht verwendet werden....? Der Zerfall der Köperzellen hat begonnen - die teilweise bereits toten Zellen eines Organs (z.B. Lunge) haben das Organ bereits geschädigt meine ich. Ausweg scheint zu den das alle Körperlichen Funktionen der Einzelnen Organe bis zu deren Entnahme in Betrieb gehalten werden (lebendfrisch Entnahme) damit kann die Zelloxidation verhindert werden und es steht die notwendige Zeit zur Übertragung auf den Empfänger zur Verfügung. Auch eine entsprechende Narkose ist am Organspender vermutlich notwendig um die entsprechenden körperlichen Reflexe (Bewegung...) auszuschließen. Wenn dem Spender das Organ (Lunge) entnommen wurde ist er wirklich Tod - oder? Da scheint mir das Geschäftsmodell „Organspende“ und der Wunsch eines Organempfängers länger zu leben / zu überleben Hand in Hand zu gehen. Wie im Video erwähnt gab es Manipulation auf den Empfänger Listen - warum? Es muß also (fürs Krankenhaus/Transplantationszentrum) Lukrativ sein möglichst viele Fälle zu bearbeiten. Soll das die Intension der Mediziner und Pharmaindustrie sein einem Menschen zu „helfen“.....?

  • Mega Man
    Mega Man

    Stellen sie vor, sie haben schweren Unfall und in Krankenhaus sieht man deinen Spenderausweis und wir wissen das bei Krankenhäuser auch Quoten gibt s, die zu erfühlen sind und mit Transplantation verdient Krankenhaus sehr gut, besser als mit künstlichen Gelenken. Man muss nur in künstliche Koma setzen und Gehirntod erklären. Natürlich gibt es Psychologen die Betroffenen dafür vorbereiten und alle sind zufrieden. Man muss auch nicht vergessen, Organspende ist längst zu sehr lukrativen Geschäft geworden und es wurde sehr viel Geld investiert, es muss profitabel gemacht werden, daher kommt der Druck. Gespendet wird nur von Spender selbst, der spendet sein Leben für Wohlstand der Anderen.

  • Mega Man
    Mega Man

    Organe nimmt man von lebendigen Menschen, man nimmt es nicht von Toten. Wenn sie auf Spenderliste stehen, kann passieren dass man sie bestellt. Es ist gut und schön geredet in Realität mit Organen wird gehandelt, wie man damit umgeht haben wir schon erfahren, vieles bleibt verborgen. Man nutzt die Organe nicht nur um Leben zu retten, sondern es wird auch für Produktion genutzt, manche Farmer kaufen Leichen und Leichenteile ein z.B. Knochenmehl oder Knochendübel herzustellen. Es ist einfach zu Riskant, alleine wegen Menschenfaktor.

  • Silke Ecks
    Silke Ecks

    Zu dem Thema empfehle ich den Roman Die Entbehrlichen von N. Holmquist.

  • Hanne Lore
    Hanne Lore

    Jeder sollte sich doch die Frage stellen, was er machen würde, wenn er selbst um sein Leben kämpfen müsste. Da der Mensch einen sehr großen Überlebenswillen hat, würde kaum ein Organspenegegner ein Organ ablehnen. Wer das leugnet, belügt sich doch selbst. Ich finde diese Gedanken sollten sich daher mal Organspendegegner machen.

    • Heinz Demmler
      Heinz Demmler

      Darüber habe ich mir genug Gedanken gemacht. Das Leben ist nun einmal endlich, und ich habe keine Angst vor dem Tod. Der Tod ist nicht das Ende aller Dinge. Ich frage mich eher, wie Organempfänger mit dem Gedanken leben können, daß man andere Menschen für sie ermordet hat. Nichts anderes ist Organentnahme.

  • Ma1992Wi
    Ma1992Wi

    "Es gibt keinen rationalen Grund, Organe nicht zu spenden" ... damit ist doch alles gesagt. Wenn es um Leben und Tod geht, sollten emotionale Argumente nun wirklich keine Rolle spielen.

  • Levin Kruse
    Levin Kruse

    Ich traue nur noch Doktoren die Ihren Doktor in Chemie gemacht haben.

    • Heinz Demmler
      Heinz Demmler

      Der war gut : - )

  • Stefan Müller
    Stefan Müller

    Wer nicht spenden möchte, sollte dann auch kein Organ bekommen, wenn er eines bräuchte

  • Fraenziist
    Fraenziist

    Wie weit greifen wir noch in das „Leben“ ein? Ich möchte meine Organe nicht spenden. Das Leben geht, wenn es gehen will und ich habe kein Recht dort derart einzugreifen. Die Leute die Orange gespendet bekommen haben müssen viele Medis nehmen (abstoßung, Antibiotika...) und diese Organe sind nicht für immer.

  • ChristelleXII
    ChristelleXII

    Hatte mit meinen Papa das Thema vor ner Weile. Sage ihm dass ich dafür bin und nur meine Augen nicht spenden will, er grinst, holt seinen Organspendeusweis raus und zeigt mir welche Entnahme er ausschließt: Augen😅. Musste bei der Erwähnung im Video dann schon leicht schmunzeln

  • Julius
    Julius

    Ist natürlich ein bisschen blöd zu sagen, dass es keinen rationalen Grund gibt Organe nicht zu spenden. Das suggeriert einem schon sehr, dass man spenden soll. Finde ich ungeschickt gelöst.

  • Julius
    Julius

    Die Hirntoddiagnose ist nicht unumstritten! Die Richtlinien für die Feststellung des Hirntods sind in den USA beispielsweise andere als in Deutschland. Diese Richtlinien dürften keine andere sein wenn die Feststellung des Hirntods eindeutig wäre. Selbst wenn die Feststellung eindeutig wäre, dann ist es trotzdem ein Problem, dass die Hirntoddiagnose durch das "non-heart-beating-donation" modell abgelöst wird. Ein Modell bei dem es nicht mehr darauf ankommt den Hirntod festzustellen sondern aufgrund des Aussetzen des Herzes den Menschen als Organspender zu qualifiziert. Jedoch ist das Aussetzten des Herzes keineswegs ein sicherer Indikator dafür, dass der Mensch Tod ist. Die Frage, warum dem Gehirn eine so überragende Steuerungsfunktion eingeräumt wird, dass dessen Funktionsfähigkeit oder Funktionsausfall mit dem Tod des Menschen gleichgesetzt wird, veranlasste Alan Shewmon zu einer Langzeitstudie an 175 dokumentierten Fällen von als hirntot diagnostizierten Patienten mit dem Ergebnis, dass zwischen dem Hirntod und dem letztlichen Herzstillstand (bei beatmeten Patienten) Zeiträume von einer Woche bis zu 14 Jahren lagen, wodurch die Annahme, dass der Hirntod direkt den Herztod nach sich zieht widerlegt wurde und zugleich grundlegende Fragen zum Gehirn als zentralem Steuerungsorgan in den Vordergrund rückten.

  • Helmut 80
    Helmut 80

    10000 Leute warten auf den "Tod" (tot ist man während der Entnahme ja bekanntlich nicht) anderer Leute.. super sympathisch... Tatsächlich tot ist man erst nach der Entnahme... Muss jeder selber wissen...

    • Bojan2264
      Bojan2264

      Das sehe ich genauso und deswegen habe ich vor zwei Stunden zu diesem Thema ein Video hochgeladen de-my.net/watchvideo/video-Dem606yQz9c.html

  • Max Barnasch
    Max Barnasch

    Jeder sollte sich mal mit dem "Hirntod" selber beschäftigen. Der erste Arzt der eine Organ transplantiert hat wurde wegen Mordes angeklagt(Quelle:Google). Danach kam die "Hirntod-Diagnose". Und es gibt genug Fälle in den Ärzten die Behandlung verweigert bzw. rausgezögert haben. Bitte mal genauer Informieren. Einige Ärzte und Schwestern die in so einem Team(Transplantations-Team) arbeiten, verweigern die Entnahme nach dem Tod. Warum wohl..?! Ich will nicht am Leben gehalten werden nur, weil jemand meine Organe haben will. Und will auch nicht wie eine Weihnachtsgans ausgenommen werden. Und noch ein Fakt bei der Entnahme : Man wird festgebunden, weil der Körper bei der Entnahme noch lebt. Denn tote Organe lassen sich nicht mehr verwenden. Ich werde nie meine Organe spenden.

    • Scylla
      Scylla

      Ein Organspender wird niemals irgendwo festgebunden. Wozu auch? Er bekommt ein Medikament, das die gesamte Muskulatur lähmt und könnte sich gar nicht bewegen, selbst wenn er wollte. Dass spinale Reflexe keine Hirnaktivität benötigen und daher noch ausgelöst werden können (das ist ja gerade der Sinn dahinter), ist Bio-Grundwissen.

    • Bojan2264
      Bojan2264

      Das sehe ich genauso und deswegen habe ich vor zwei Stunden zu diesem Thema ein Video hochgeladen de-my.net/watchvideo/video-Dem606yQz9c.html

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